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  • Stephan S.

Herausforderungen einer Branche


Zu Besuch beim Busunternehmen Heizmann in Atzenbach, durften die CDU Landtagskandidaten Christof Nitz und Anja Herzog einen exklusiven Einblick in die stark von der Corona Krise betroffene Branche bekommen.


Heizmann, ein Unternehmen, das seinen Kunden sonst aufregende Reisen und Abenteuer anbietet, wurde im Frühjahr nahezu von einem auf den anderen Tag vor die Tatsache gestellt, sein Geschäft nicht mehr ausüben zu dürfen. Viele der bereits gebuchten Ausflüge mussten storniert werden. „Der Stillstand der Busse ist das Schlimmste, was einem Busunternehmen passieren könne“, so der Geschäftsführer Tobias Deiß. Zwar konnte man sich damit helfen, die Fahrzeuge bei der Zulassungsstelle abzumelden, um sich so Steuer- und Versicherungsersparnisse einzufahren, doch dies war gerade zu Beginn der Corona Krise sehr zeitintensiv, da bei den Behörden nur noch nach Terminvergaben gearbeitet wurde. Eine Abmeldung für mehrere Fahrzeuge war anfangs sogar gar nicht möglich. Eine kleine Entlastung für Deiß und seine Mitarbeiter war die Inanspruchnahme der Kurzarbeit.


Erst als Tagesfahrten von der Regierung wieder zugelassen wurden, verspürte das Unternehmen ein kleines Aufatmen. Diese seien zum Glück auch gut gebucht worden, denn viele Menschen sehnten sich nach etwas Urlaubsstimmung und sei es nur für einen einzigen Tag, so der Inhaber Tobias Deiß.


Die Suche nach qualifizierten Busfahrern sei aber ein generelles Problem und beschäftigt das Unternehmen schon seit geraumer Zeit. Besonders schwierig sei die Suche, weil der Beruf des Busfahrers auf wenig Anerkennung in der Gesellschaft stößt. Zudem stelle die Nähe zur Schweiz eine besondere Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt dar.


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